Eine starke GemeinschaftSolarkraft auf der Medardus GrundschuleBürgerEnergie ErzeugungGenoPV in der ZukunftWasserkraft aus dem InnNeue Energie Bendorf

- Stellungnahme der NEBeG, des SFV e.V. - Infostelle Koblenz, der NaturFreunde Kettig und der Maxwäll-Energie Genossenschaft e.G. zu den in der RZ veröffentlichten Inhalten der Jahrespressekonferenz der EVM-Gruppe -

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Energiegenossenschaft mit Perspektive!!

 

Rhein-Hunsrück-Kreis - Heimat der Energiewende-Vormacher:

 

 

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Wir unterstützen die Initiative Bremer Manifest und
INITATIVE BREMER MANIFEST 

sind Mitglied im Verein für eine nationale CO2-Abgabe (CO2-Abgabe) e.V.

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Regionale Bürgerenergiegenossenschaft stellt ihre Projekte vor

NEBeG_PosterGetreu dem Motto „Was dem Einzelnen nicht möglich ist, das schaffen viele.“, möchte die Bürgerenergiegenossenschaft Neue Energie Bendorf eG (NEBeG) die Energiewende vor Ort voranbringen. Dabei soll die Wertschöpfung durch den Ausbau der erneuerbaren Energien bei den Bürgerinnen und Bürgern sowie den Kommunen in der Region verbleiben.

„Anders als der Name vielleicht vermuten lässt, plant die NEBeG Bürgerenergieprojekte in der gesamten Region. Mit dem Projektentwickler ABO Wind soll z.B. ein Windpark bei Kürrenberg auf Flächen der Stadt Mayen realisiert werden. Zu unseren Projekten gehört seit Anfang dieses Jahres auch ein Stromtarif namens „MykStrom“. Es handelt sich um 100 % Ökostrom von Bürgern für Bürger und das zu fairen Konditionen“, so Thomas Müller, ehrenamtlicher Vorstand der NEBeG.

Die NEBeG ist das Bindeglied zwischen Bürgern und der Energiewende. Kommunen, die der Genossenschaft beitretten, eröffnen Ihren Bürgerinnen und Bürgern den Zugang zu einer sich aufbauenden Infrastruktur, die nicht nur Rendite orientiert ist. Laden Sie sich unser Diese Datei herunterladen (expose-flyerNEB-einzeln.pdf) Exposee herunter und bilden Sie sich Ihre Meinung.

Je mehr Bürgerinnen und Bürger sich der Erzeuger-Verbraucher-Gemeinschaft anschließen, desto mehr können wir gemiensam für den Kreis Mayen-Koblenz und den Klimaschutz erreichen. Mit einer einmaligen Einlage von 100 € ist dies eine Investition in die Zukunft unserer Kinder. Der Regionalmarkt auf unsere Webseite ist ein Beispiel dafür, wie effektiv eine Gemeinschaft für einander einstehen kann und dabei Ziele verfolgt, die dem Allgemeinwohl zugute kommen.

 

Über die Sorge für das gemeinsame Haus

Das Bewußtsein, dass wir eine Verantwortung für unsere Umwelt haben, hat mit Papst Franziskus einen Fürsprecher. Seine lesenswerte ENZYKLIKA LAUDATO SI‘ ÜBER DIE SORGE FÜR DAS GEMEINSAME HAUS können Sie sich hier Diese Datei herunterladen (2015-06-18-Enzyklika-Laudato-si-DE.pdf) Enzyklika Laudato Si herunterladen. Hier ein Auszug:

Papst Franziskus"Viele von denen, die mehr Ressourcen und ökonomische oder politische Macht besitzen, scheinen sich vor allem darauf zu konzentrieren, die Probleme zu verschleiern oder ihre Symptome zu verbergen, und sie versuchen nur, einige negative Auswirkungen des Klimawandels zu reduzieren. Viele Symptome zeigen aber an, dass diese Wirkungen jedes Mal schlimmer sein können, wenn wir mit den gegenwärtigen Produktionsmodellen und Konsumgewohnheiten fortfahren.
Darum ist es dringend geboten, politische Programme zu entwickeln, um in den kommenden Jahren den Ausstoß von Kohlendioxid und anderen stark verunreinigenden Gasen drastisch zu reduzieren, zum Beispiel indem man die Verbrennung von fossilem Kraftstoff ersetzt und Quellen erneuerbarer Energie entwickelt. Weltweit sind saubere und erneuerbare Energien nur in geringem Maß erschlossen. Noch ist es notwendig, angemessene Technologien für die Speicherung zu entwickeln. Trotzdem sind in einigen Ländern Fortschritte erzielt worden, die beginnen, von Bedeutung zu sein, auch wenn sie weit davon entfernt sind, eine beachtliche Proportion zu erreichen. Es gab auch einige Investitionen in Produktionsweisen und Transportarten, die weniger Energie verbrauchen und geringere Mengen an Rohstoff erfordern, sowie in Bauformen oder Arten der Bausanierung, um die Energieeffizienz zu verbessern. Doch diese guten Praktiken
haben sich noch lange nicht überall eingebürgert."

Anhänge:
Diese Datei herunterladen (2016_18_02_Auszeichnung Werkstatt N-1.pdf)2016_18_02_Auszeichnung Werkstatt N-1.pdf[ Neue Energie Bendorf eG und Bürgerwerke erhalten Ehrung des Nachhaltigkeitsrats]164 kB

Verpasst die EVM die energetische Zukunft?

- Stellungnahme der NEBeG, des SFV e.V. - Infostelle Koblenz, der NaturFreunde Kettig und der Maxwäll-Energie Genossenschaft e.G. zu den in der RZ veröffentlichten Inhalten der Jahrespressekonferenz der EVM-Gruppe -

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http://epaper.rhein-zeitung.de/eweb/rz/2018/09/15/B0/13/33212489/ (Originalartikel)

Die Preise für Solarmodule sind seit 2010 um 80% gefallen, die PV-Energie kann bei einem Einfamilienhaus-Dach heute schon für 8 bis 10 Cent je Kilowattstunde produziert werden. Bis zum Jahr 2023 rechnet man damit, dass die Preise nochmals deutlich fallen. Dann wird es sich wirtschaftlich nicht mehr lohnen, neue Netze zu bauen, weil die Kosten der eigenen Erzeugung niedriger sind als alleine der Transport der Energie über das Netz. Spätestens dann verändert sich der Energiesektor unumkehrbar. Schon größere Energieunternehmen als die EVM sind durch ihre Haltung in existenzielle Schwierigkeiten geraten.

Die in der Pressekonferenz getätigte Äußerung, die EVM wolle „technologieoffen“ bleiben, lässt vermuten, dass sie kein zukunftsfähiges Konzept besitzt und lieber über die allgemein bekannten Schattenseiten der konventionellen Energieerzeugung hinwegsieht. Das Wort „technologieoffen“ schließt alles ein und nichts aus, auch nicht die Nutzung von Atomenergie. Wie muss man das Versprechen „100 Prozent Ökostrom von der EVM“ verstehen, wenn die EVM in der Pressekonferenz die Aussage trifft, dass „nur ein Bruchteil“ des Bedarfs in der Region produziert wird? Das Engagement der EVM-Gruppe bezüglich der Erzeugung Erneuerbarer Energien könnte dann ernst genommen werden, wenn auf den Dächern der EVM-Gebäude auch PV-Anlagen zu finden wären oder wenn die EVM einen eigenen Bilanzkreis für diesen Energiesektor vorlegen könnte.

Energieversorgung heute ist für den Wirtschaftsstandort Deutschland existentieller als alles andere. Eneuerbare Energien und Speichertechnologie machen uns unabhängig und entziehen sich Spekulationen wie der weiteren Suche nach Öl und Gas. Die Stellungnahmen der Vorstandsvorsitzenden zum Thema Energiemarkt und Versorgungssicherheit hören sich dagegen archaisch bzw. wie ein Allgemeinplatz an: Josef Rönz meint zur Sicherheit der Energieversorgung: „Das hat sogar im kalten Krieg funktioniert.“ Bernd Wieczorek erklärt, dass es sich im Energiesektor um ein „hochspekulatives Umfeld“ handelt. Aha.

Der richtige Weg lautet, so viel wie möglich auf Ökostrom umzustellen. Davon spricht die EVM in ihrer Pressekonferenz nicht, sondern geht von einem Zeitraum von 20 Jahren aus, den die Umstellung noch benötigen könnte. Die EVM sollte sich die Klimaschutz-Bilanz des Rhein-Hunsrück-Kreises ansehen. Offensichtlich klappt die Umstellung auf die Erneuerbaren Energien bewiesenermaßen besser, als es die EVM glauben machen möchte.

Die EVM empfiehlt Heizkessel auszutauschen. Einen Kesseltausch von öl- bzw. gasbetriebenen Kesseln zu Gas-Brennwertthermen muss man aus ökologischen und ökonomischen Gründen sehr kritisch hinterfragen, denn ein solcher Kesseltausch bringt maximale Einsparungen von ca. 5-10%. Erdgas ist auch in keinster Weise klimafreundlicher als Heizöl. Die durchschnittliche Nutzung einer Feuerungsanlage beträgt 20-30 Jahre. Man geht also nicht das Problem an, sondern baut sich als Netzbetreiber einen Absatzmarkt auf, der 15 bis 20 Jahre keine Veränderung mehr zulässt.

Die EVM hält die 100%-Versorgung mit Erneuerbarer Energie zurzeit nur für „theoretisch“ machbar. Sie übersieht dabei, dass wir nicht mehr in den 90er Jahren des letzten Jahrhunderts leben. Wir haben inzwischen 2018. Die Speichertechnologien sind längst nicht nur marktreif, rund 100.000 Stromspeicher wurden in deutschen Haushalten bereits installiert. Das ist ein riesiger Speicher! 50% aller neu installierten PV-Anlagen werden inzwischen auch mit Speichern versehen.

In Lahnstein wird die EVM 350 Wohnungen über ein Blockheizkraftwerk mit Strom und Wärme versorgen. Auf das Konzept sollte man gespannt sein. Aber: Wie ökonomisch und ökologisch kann ein in Sommer- und Übergangszeit betriebenes Erdgas-BHKW gegenüber einer klimafreundlichen PV-Anlage, die keinen Brennstoff braucht, sein? Wohin mit der BHKW-Abwärme im Sommer? Leider ist von einer geplanten solaren Energienutzung beim Lahnsteiner Projekt nichts zu lesen.

Und noch ein Wort zu den Planungen der EVM bezüglich des ÖPNVs: Die Tatsache, dass der Vorstand der EVM weiterhin auf fossile Energien setzt, zeigt sich auch in der Umstellung der Busflotte. Das Argument, man warte auf E-Busse aus deutscher Herstellung, verkennt, dass wir alle aufgrund der Klimaerwärmung keine Zeit mehr haben, noch länger abzuwarten. Es sollte für einen „technologieoffenen“ Versorger ein leichtes sein, genügend Erzeugungsleistung aus Erneuerbarer Energie aufzubauen, um den regionalen Nahverkehr elektrisch zu betreiben. Geeignete Dächer für PV-Anlagen sind in der Region ausreichend vorhanden. Die von Abgasen und Fahrverboten bedrohten Bürger wären sicherlich dankbar.

Herr Rönz stellt sich hoffentlich auch der Verantwortung für die Zukunft seiner Mitarbeiter. Sein Einsatz für eine Zukunft mit den Erneuerbaren Energien sollte ihn diesbezüglich be*un*ruhigen.

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E Corso30062017

Die Neue Energie Bendorf eG, plant für den 2.7.2017 einen Elektromobil Corso von Mayen, Lapidea Gelände nach Mühlheim Kärlich zum AKW um auf das Thema:
"So hat sich die Zeit verändert" vor 40 Jahren verbrauchten wir Erdöl und Atom, heute setzen wir auf Sonne für Auto und Strom!!

Treffpunkt ist in Mayen Lapidea Gelände 
http://www.lapidea.org/
Parkplatz Terra Vulcania
An den Mühlsteinen 7
56727 Mayen um 16.00 Uhr

dort 1/2 Std. Besichtigung des Skulpturenparks

Abfahrt ca. 16.30 Uhr nach Mühleim Kärlichdort zw. 17.30 und 18.00 Uhr Ende der Veranstaltung mit Gruppenbild für die Presse.
Ziel ist es auf Erneuerbare Energien und Klimafreundlichere Mobilität aufmerksam zu machen.

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Neue Energie Bendorf eG
Am Röttchenshammer 75
56170 Bendorf
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